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	<title>Monday Motivation Archives - Haspa Marathon Hamburg</title>
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	<title>Monday Motivation Archives - Haspa Marathon Hamburg</title>
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		<title>Monday Motivation &#8211; Stabilisation</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/monday-motivation-stabilisation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reinald Achilles]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 08:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Monday Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass Lauftraining aus weit mehr besteht als Laufen, Regenerieren und Cross-Training, ist bekannt. Wie wichtig und förderlich das Thema Stabilisation auch für Läuferinnen und Läufer ist, erklärt Sabrina Mocki Mockenhaupt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Lauftraining aus weit mehr besteht als Laufen, Regenerieren und Cross-Training, ist bekannt. Wie wichtig und förderlich das Thema Stabilisation auch für Läuferinnen und Läufer ist, erklärt Sabrina Mocki Mockenhaupt im aktuellen Monday Motivation Clip &#8211; der ausnahmsweise mal am Dienstag erscheint.</p>
<p><a href="https://youtu.be/wkB1uhPEh2Q" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> geht´s zum Clip</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Monday Motivation: Martin Grüning &#8211; Laufen als Teil des Lebens</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/monday-motivation-martin-gruening-laufen-als-teil-des-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reinald Achilles]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 08:56:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Monday Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[Foto: Enno Kapitza für Runner´s World Martin Grüning, Chefredakteur der Runner´s World Deutschland, Teilnehmer an über 150 Marathon-Veranstaltungen (PB: sub 2:14 Std.), läuft seit über 40 Jahren. Im heutigen Beitrag...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Foto: Enno Kapitza für Runner´s World</em><br />
<strong><br />
Martin Grüning, Chefredakteur der Runner´s World Deutschland, Teilnehmer an über 150 Marathon-Veranstaltungen (PB: sub 2:14 Std.), läuft seit über 40 Jahren. Im heutigen Beitrag zur Monday Motivation Rubrik erklärt der 56-jährige, wie und warum Laufen nie langweilig werden muss. </strong></p>
<p><em>Du selbst bist heute mehr Genuss- oder Erlebnisläufer &#8211; wann und wodurch hat sich deine persönliche Einstellung zum Laufen gewandelt?</em><br />
Naja, ganz ehrlich, meine Einstellung hat sich zunächst vor allem durch das Älterwerden und den damit einhergehenden Leistungsverlust geändert, aber natürlich auch durch das vermehrte Aufeinandertreffen und die Auseinandersetzung mit Freizeitathleten. Dabei erfährt man schnell, dass Laufen sehr viel mehr bieten kann als Bestzeiten. Und das erfahre ich ja nun auch täglich bei meinen Läufen. Entspanntes Laufen im Wohlfühltempo bläst den Kopf frei, bringt mich zu mir selbst, gibt mir Selbst-Bewusstsein &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes – und ist ja sowieso der beste Weg, Herzkreislauf- und Organkraft zu stärken, meine Figur zu halten&#8230;</p>
<p><em>Wenn du selbst deine Motivation schon lange nicht mehr im Erreichen des Maximums suchst, was wiederum rätst du jemandem, der genau dieses Maximum sucht?</em><br />
An die Grenzen gehen macht Spaß, darf man aber nur, wenn man kerngesund ist und sich darauf vorbereitet hat &#8211; richtig gut vorbereitet hat. Das setzt wiederum voraus, dass man regel- und planmäßig trainiert (hat). Die maximale Leistung holt nur der aus sich heraus, der sich mit dem Formaufbau Zeit nimmt, der erst die Grundlagen legt &#8211; beim Laufen ist das das aerobe Laufen im ruhigen, lockeren Tempo &#8211; und wenn er diese Grundlagen geschaffen hat, mit intensiven Einheiten die Spitzenform kitzelt, das so genannte anaerobe Training. Die richtige Mischung von belastenden (maximal 20 % des Trainings) und erholsamen Laufeinheiten sind der Schlüssel zum Erfolg.<br />
Zum Erreichen des Maximums gehören dann auch noch die richtige Einstellung, ein rundum gesunder Lifestyle, eine perfekte Ernährung… da muss man schon ganz schön viel beachten. Aber, yep, es lohnt sich, ab und zu im Leben das Gefühl gehabt zu haben, mehr ging nicht, ich habe alles aus mir herausgeholt. Das gibt einem erst einmal eine große Befriedigung und folgend viel Selbstvertrauen. Übrigens für mehr im Leben als nur das Laufen.</p>
<p><em>Ihr versteht euch bei Runner´s World vor allem als Lauf-Motivatoren – mit welchen Mitteln fangt ihr Menschen, insbesondere Einsteiger/innen immer wieder ein?</em><br />
Das überzeugendste Mittel, Menschen vom Sinn eines regelmäßigen Lauftrainings zu überzeugen, ist seine unzähligen gesundheitlichen Effekte aufzuzählen – und das tun wir gerne und immer wieder. Mit dem Laufen reduziert man Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko, rennt Altersdiabetes, Demenz und sogar dem Krebs (zumindest manchen Krebsarten) davon; optimiert seine Cholesterinwerte, steigert die Ausschüttung von Glücks- und hemmt die Ausschüttung von Stresshormonen… und – heutzutage für viele ganz wichtig – Laufen ist der Sport mit der höchsten Stoffwechselumsatzrate, was heißt, mit dem Laufen kann man am besten Kalorien verbrennen, ja, abnehmen… alles wissenschaftlich bewiesen.</p>
<p><em>Derzeit gibt es – aus dem Radsport kommend – Ansätze des Laufens in virtuellen 3D-Welten: Mit entsprechender Hard- und Software sowie einem damit verknüpften Laufband können sich Nutzer online zu gemeinsam Trainings- und auch Wettkämpfen verabreden &#8211; wie beurteilst du bzw. ihr diese Entwicklung?</em><br />
Wunderbar… wenn auch (noch) nichts für mich. Ich freue mich über alles, was das Laufen facettenreicher, attraktiver macht, was dem Laufen vielleicht auch neue Zielgruppen erschließt. Ich verschließe mich beim Laufen keinem neuen Trend, bin beim Thema Laufen immer neugierig, was nicht heißt, dass ich jeden Trend dann auch wirklich mitmache. In diesem Falle: Ich persönlich mag es, beim Laufen die reale Welt zu erleben, egal ob ich durch die Stadt oder durch die Natur renne. Beim Laufen sind durch die verbesserte Sauerstoffversorgung des Gehirns die Sinne geschärft, da nimmt man seine Umwelt besonders bewusst wahr. Das ist genial. Für diesen Sinnesgenuss reicht mir das Studio und eine virtuelle Welt nicht.</p>
<p><em>Welche sportliche Herausforderung fehlt noch in deiner Vita?</em><br />
Ein Triathlon könnte man meinen. Ich kann aber nicht schwimmen, kann nicht Rad fahren, also beides nicht in einer Form, die ansprechend wäre, und das Schlimmste: Ich liebe nur das Laufen. Ausschließlich das Laufen. Es gibt keinen anderen Sport, den ich mag. Zuschauen jeglichen Sport gerne, selber machen: nur das Laufen! Es ist furchtbar mit mir.</p>
<p><em>Wo siehst du dich in 10 Jahren – läuferisch und beruflich?</em><br />
Ich laufe weiter, immer weiter, täglich und das auch noch in zehn Jahren. Vermutlich langsamer als heute, sicher aber nicht weniger glücklich dabei. Dieter Baumann hat irgendwann den Begriff des „Lebensläufers“ geprägt, ich bin einer von ihnen – und so froh, dass mir der Sport seit 43 Jahren noch immer so viel gibt und nicht langweilig wird. Ich kann 100 Kilometer laufen und denke nicht einmal unterwegs, woran ich jetzt wohl denken sollte&#8230; Und beruflich? RUNNER’S WORLD ist mit mein Baby, ich bin seit 25 Jahren dabei, die Medienbranche ist im Umbruch und wir stecken mitten in einem spannenden Transformationsprozess „vom Magazin zur Marke“, der wird sicher in einigen Jahren abgeschlossen sein, was und wo dann meine Position ist, weiß ich wirklich nicht. Sicher ist, dass ich mein Leben lang, meine Freude am Laufen weitergeben möchte und werde, in welcher Form auch immer, vermutlich weiter in Artikeln, hoffentlich noch öfter in Vorträgen, in Seminaren auf Youtube oder sonstwo, egal… Hauptsache ich kann meine Botschaft unter die Menschen bringen: Laufen ist die beste Lösung!</p>
<p><em>Welche Kriterien muss aus deiner Sicht eine Top-Marathon-Veranstaltung erfüllen?</em><br />
Spontan fällt mir ein, dass eine attraktive Streckenführung aus meiner Sicht das Herz ist, idealerweise in einer attraktiven Stadt, natürlich mit großartiger Stimmung am Rande der Strecke. Muss die Strecke besonders „schnell“ sein? Vermutlich, wir reden ja von einer „Top-Veranstaltung“. Logischerweise muss die Organisation hochprofessionell sein… und doch authentisch, will heißen, die Teilnehmer müssen merken, dass ihre Bedürfnisse und Wünsche immer im Fokus stehen. Eine großzügige Infrastruktur an Start und Ziel ist dazu zum Beispiel sehr wichtig. Bestenfalls gibt es die Möglichkeit, neben dem Marathonlauf selbst, seinen Sport in den Tagen rund ums Event zu zelebrieren, auf einer Marathonmesse, in Clinics, Workshops. Die Teilnehmerorganisation im Vorfeld (Anmeldung, Startnummernausgabe etc.) und im Nachgang (Ergebnisdienst, Urkunde etc.) muss reibungslos funktionieren und, ja, &#8211; ich hätte es fast vergessen – eine Top-Marathon-Veranstaltung braucht auch Top-Marathonläufer, also Stars. Irgendwann dachten wir ja, es ginge vielleicht auch ohne sie, aber sie sind das Salz in der Suppe und verstärken so anschaulich in unserem Sport den einzigartigen Sportsgeist: wir alle, ob weiß, ob schwarz, ob Mann, ob Frau, ob schnell, ob langsam, ob dick, ob dünn stehen gemeinsam an einem Start und laufen gemeinsam in ein Ziel. Ein Vorbild für die Gesellschaft.<br />
<em><br />
Was ist für dich das Besondere am Haspa Marathon Hamburg?</em><br />
Zunächst ist es der Marathon in der Stadt, in der unser Redaktionssitz ist, in der ich (unter der Woche) lebe und arbeite, das macht ihn für mich schon besonders. Aber vor allem: Die Stadt und die Strecke sind einzigartig, mit Hafen und Alster. Das gibt’s in der Form kein zweites Mal. Und die Stimmung ist Weltklasse. Wirklich. Ich bin schon bei sehr, sehr vielen großen Stadt-Marathons mitgerannt, in New York, Paris, London, aber die Stimmung in Hamburg ist eindeutig mit die beste, „Champions-League“ würde ich sagen, die Veranstaltung gehört zu den fünf stimmungsstärksten Marathons weltweit!<br />
Und man merkt, dass der Marathon von Läuferinnen und Läufern für Läuferinnen und Läufer gemacht wird. Hochprofessionell, aber mit dem Blick für die Details, die den Unterschied ausmachen können. Und man spürt, dass sich in der Organisation offensichtlich keiner auf seinen Lorbeeren ausruht, jedes Jahr gibt es Neuerungen, Innovationen, Verbesserungen, das kommt bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch an.</p>
<p><em>Was rätst du Athleten jetzt, knapp zwei Wochen vor der Veranstaltung?</em><br />
Oh, die Liste ist lang. Ein paar Happen, okay! Aber womit fange ich an? Mit dem Wichtigsten, dem Training: das sollte jetzt, knapp zwei Wochen vor dem Marathon, so gut wie abgeschlossen sein. Ab jetzt muss der Umfang reduziert werden. Tapern nennt man das. Wer das Gefühl hat, dass er nicht ausreichend trainiert hat, muss sich klar machen: Training kann man nicht auf- oder nachholen. Keine langen Läufe mehr, ab heute bis zum Marathon! Der Umfang in dieser Woche sollte um mindestens 40 % geringer sein, als in der höchsten Marathonwoche, und in der nächsten Woche, der letzten vor dem Marathon, sollte er 60 % geringer sein. Ausrüstung: Man sollte jetzt wissen, welchen Schuh man beim Marathon trägt, denn der muss ausreichend eingelaufen sein, auch Wettkampfshirt und -hose sollten schon auf Tauglichkeit getestet sein. Ernährung und Lifestyle: Nutzen Sie das kommende Wochenende als Marathon-Simulationswochenende. Essen Sie am Samstag das, was sie auch am Tag vor dem Marathon essen wollen, stehen Sie am Sonntag so auf, wie Sie es auch für den Marathontag planen. Frühstücken Sie das, was Sie auch vor dem Marathon frühstücken wollen und gehen Sie zur Startzeit des Marathons in den Schuhen laufen, in denen Sie auch den Marathon laufen wollen. Nehmen Sie unterwegs die Verpflegung zu sich, die Sie auch beim Marathon nehmen wollen… ‚Und, hat Alles gut funktioniert?‘ fragen Sie sich anschließend und justieren da, wo es noch geklemmt hat.</p>
<p><em>Was rätst Du Athleten für den Veranstaltungstag selbst?</em><br />
Das Wichtigste im Schnelldurchlauf: Stehen Sie mindestens drei bis vier Stunden vor dem Start auf. Wer die letzten Stunden vor dem Marathon verschläft, kommt auch die ersten Kilometer des Rennens nicht in die Gänge. Gehen Sie vor dem Frühstück ein wenig an die frische Luft. Traben Sie fünf Minuten locker auf und ab. Das bringt den Kreislauf rechtzeitig in Schwung, lockert die Muskulatur und gibt Ihnen einen Eindruck von der Temperatur und dem Wetter, dass Sie im Rennen erwartet. Frühstücken Sie am Morgen des Marathons, auch wenn Sie überhaupt keinen Appetit haben. Wer vor dem Rennen nichts isst, geht mit Glykogenspeichern an den Start, die nicht optimal gefüllt sind. Und Sie sollten nicht nur körperlich auf den Marathon vorbereitet sein. Eine mentale Auseinandersetzung mit dem Wettkampf beugt vielen Schwierigkeiten vor: Lesen Sie alle Infor-<br />
mationen, die Sie zum Verlauf des Marathons erhalten, in Ruhe durch (aber nicht erst drei Stunden vor dem Start). Schauen Sie sich Streckenplan und -profil gewissenhaft an. Überlegen Sie sich rechtzeitig, wie Sie am Wettkampftag den Start erreichen wollen. Achtung: Taxen sind meist nie da, wo man sie braucht und erreichen auch selten den näheren Startbereich. Stellen Sie sich zeitlich auf einen Fußmarsch ein.<br />
Suchen Sie am Wettkampftag rechtzeitig eine Toilette auf. Lange Schlangen vor öffentlichen Toiletten verursachen unnötige Hektik und forcieren die Vorstartnervosität. Wärmen Sie vor dem Start die Muskulatur durch lockeres Traben und leichtes Stretching auf. Halten Sie die Muskulatur warm und trocken. Die Einreibungen mit Ölen oder Salben sind überflüssig und mehr altübernommenes Ritual als wirkungsvolle Leistungsunterstützung. Begeben Sie sich rechtzeitig in den Startbereich. Damit vermeiden Sie Schieben, Drängeln und Hektik in den letzten Minuten vor dem Start. Überprüfen Sie rechtzeitig vor dem Startschuss den Sitz von Socken und Schuhen. Achten Sie auf die Schnürung. Doppelt geschnürt hält besser… Boah, ich werde beim Aufzählen ganz nervös!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Energie aus Wasser und Salz</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/meer-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reinald Achilles]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 09:10:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Monday Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[Im heutigen Monday Motivation Beitrag befasst sich Laufkoch Detlef Rahrt mit dem Zusammenspiel von Wasser und Salz und deren Bedeutung für den Energiehaushalt. Wasser dehnt uns, Wasser bewegt uns, Wasser...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen Monday Motivation Beitrag befasst sich Laufkoch Detlef Rahrt mit dem Zusammenspiel von Wasser und Salz und deren Bedeutung für den Energiehaushalt.</p>
<p>Wasser dehnt uns, Wasser bewegt uns, Wasser entgiftet uns. Wenn wir Krämpfe erleiden, ermüden oder sprichwörtlich sauer werden, fehlt uns auf der einen Seite Wasser als wichtiges Transportmedium, auf der anderen Seite Salz als Energieträger.</p>
<p>Der Körper verliert bei konstanter hoher Anstrengung (Schwitzen) oder Hitze über den Schweiß etwa 1 Liter Flüssigkeit inkl. 2,5g Salz. Wenn wir grundsätzlich natriumarmes Wasser konsumieren, verstärkt sich das Ungleichgewicht spätestens in der Top-Belastung, ggf. auch schon Tage vorher. Möglicherweise kann dieses Ungleichgewicht sogar zu Gesundheitsschäden führen, etwa, wenn in Folge von Natriumarmut das aufgenommene Wasser nicht mehr in den Blutkreislauf aufgenommen werden kann und ins umliegende Gewebe austritt.</p>
<p>Zur richtigen Versorgung eignen sich allgemein weder Leitungswasser noch die meisten Mineralwässer, deren Natrium-Konzentration deutlich zu niedrig liegen. Es lohnt sich auf das Etikett zu schauen und in den Bereich von 400-600mg Natrium / Liter zu kommen.</p>
<p>Für mich gibt es eine einfache Variante, schon Tage vor der Belastung / vor dem Rennen, soll aber an dieser Stelle keine Empfehlung sein. Ich konsumiere, auch schon im Training zusätzlich hochwertiges Meersalz, Himalajasalz und sättige somit meinen Körper. Das zusätzliche Salz bindet zusätzliches Wasser, dehnt meinen Körper und sorgt für einen verbesserten Energiehaushalt. Bei überhöhten Salzkonsum (wichtig: hochwertiges Salz), verlangt der Körper einfach mehr Wasser (Durst).</p>
<p>In der Ausgabe vom 10. Aug. 2018 Deutsches Ärzteblatt, wird eine Empfehlung von 5 Gramm Salz (etwa 2g Natrium) pro Tag erwähnt. Sowie ist in diesem Bericht zu lesen, Zitat: &#8222;Bestehende Leitlinien sind bezüglich des Salzgehaltes in der Nahrung wirklichkeitsfremd und sollten dringend überholt werden.&#8220; Franz Messerli, Universiät Bern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Monday Motivation &#8211; Regeneration</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/monday-motivation-regeneration/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reinald Achilles]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 10:56:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Monday Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingsplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[Regeneration, gerade im mittleren und Hochleistungsbereich ist ebenso wichtig wie das Training selbst. Im aktuellen Video-Beitrag gibt Deutschlands erfolgreichste Langstreckenläuferin Tipps zur Regeneration &#8211; zum Clip geht es hier]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Regeneration, gerade im mittleren und Hochleistungsbereich ist ebenso wichtig wie das Training selbst. Im aktuellen Video-Beitrag gibt Deutschlands erfolgreichste Langstreckenläuferin Tipps zur Regeneration &#8211; zum Clip geht es <a href="https://youtu.be/DcWs3rlJU8Q" target="_blank" rel="noopener">hier </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monday Motivation: Umgang mit Motivationsproblemen</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/monday-motivation-umgang-mit-motivationsproblemen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reinald Achilles]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 12:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Monday Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[Jede/r kennt es: man kommt nicht richtig auf Touren, weder im Alltag, noch im Beruf und auch nicht im Lauf-Training. Die Auslöser können vielfältig sein. Zumindest in Bezug auf das...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jede/r kennt es: man kommt nicht richtig auf Touren, weder im Alltag, noch im Beruf und auch nicht im Lauf-Training. Die Auslöser können vielfältig sein. Zumindest in Bezug auf das Laufen kennt Deutschlands erfolgreichste Langstreckenläuferin, Sabrina Mockenhauptz dieses Problem aus eigener Erfahrung. Wie sie persönlich damit umgeht, verrät sie im aktuellen Video-Beitrag unserer Monday Motivation Rubrik.</p>
<p>Näheres findet ihr <a href="https://youtu.be/aOTZVqRUxTQ" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monday Motivation: „Besser Esser“ &#8211; genau mein Ding!</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/monday-motivation-besser-esser-genau-jetzt-mein-ding/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reinald Achilles]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 20:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Monday Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch ist Winter aber der Frühling kommt. Dazu passt: Weniger Kohlenhydrate, mehr Mineralien, Ballaststoffe, Vitamine, pflanzliche Spurenelemente. Diese ermöglichen Leichtigkeit, bis hin zu weitgehender Mühelosigkeit, im Rennen und in Hinblick...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist Winter aber der Frühling kommt. Dazu passt: Weniger Kohlenhydrate, mehr Mineralien, Ballaststoffe, Vitamine, pflanzliche Spurenelemente.<br />
Diese ermöglichen Leichtigkeit, bis hin zu weitgehender Mühelosigkeit, im Rennen und in Hinblick auf eine exzellente Sommerfigur.</p>
<p>Dein Einsatz: lies unseren Blog und triff deine Wahl.<br />
Verarbeitete klassische Produkte wie Brötchen, Nudeln, Kuchen kann man hervorragend ersetzen durch einem Hafer-Porridge zum Frühstück, eine Quinoa-Mahlzeit zum Mittag oder Buchweizen, Hirse, Amaranth, gute Öle und dazu reichlich Eiweiß.<br />
Unser Blutzuckerspiegel dankt es uns, bleibt eher im Normalbereich, reguliert den Appetit. Zwischenmahlzeiten fallen weg, wir erholen uns effektiver und machen uns frei. Der Frühling ist auch eine Zeit des Erwachens, Entgiftens, hin zu mehr Bewegung, deshalb jetzt starten!</p>
<p>Mein Rezept-Tipp: Porridge aus Gold-Hirse, glutenfreier Hafer, oder mal Amaranth zum Frühstück. Gute Kombination mit Kokosmilch, Hafermilch, Rosinen, Leinsamen, Kakao-Nibs (kurz Anbrechen im Mörser oder mit elektrischer Mühle), Banane, Beeren, Zimt.</p>
<p>Hauptmahlzeit Quinoa (Packungsbeilage zubereiten): ich koche meinen Quiona immer mit 1 Teelöffel Kurkumapulver und runde ihn mit schwarzer Pfeffer ab. Super einfache Basic!<br />
Dazu Pfannengemüse, gedämpftes Gemüse, Spiegelei, guter Lachs, Forelle oder, für Veganer: geschälte Hanfsamen, Erben, Bohnen, Tofuschnitzel.</p>
<p>Ich verzichte zu mindestens 95% auf Gluten, das macht mein Essen und Training deutlich reicher.</p>
<p>Gute Öle sind für mich Olivenöl, Kokosöl, Hanföl und Macadamianussöl.</p>
<p>Rezeptbeispiel:</p>
<p>Porridge-Bowl aus Hirse, Weinbeeren, Blaubeeren, Mango, Kokosmilch und Zimt.</p>
<p>100g Goldhirse<br />
200ml Wasser<br />
1/2 Dose Kokosmilch<br />
Handvoll Weinbeeren<br />
1/4 Stück Mango<br />
100g Wild-Heidelbeeren (aufgetaut)<br />
Zimt</p>
<p>Goldhirse mit Wasser ca. 10min zum Kochen bringen, Kokosmilch, Weinbeeren zugeben, unterrühren weitere 10min ziehen lassen, mit Mangostücken, Heidelbeeren und Zimt servieren.</p>
<p>Die Goldhirse ist glutenfrei, vitalstoffreich und leicht bekömmlich, außerdem reich an Vitamin B, Magnesium, Phosphor, Eisen. Kupfer, Mangan und essentiellen Aminosäuren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monday Motivation &#8211; wie umgehen mit Verletzungen?</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/mondy-motivation-wie-umgehen-mit-verletzungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reinald Achilles]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 09:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Monday Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[Niemand braucht sie, dennoch ereilen sie jede/n von uns mindestens einmal in ihrem/seinem Laufleben: Verletzungen. Egal, ob leicht oder mittelschwer, meist sorgen sie neben der rein körperlichen Einschränkung, häufig verbunden...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand braucht sie, dennoch ereilen sie jede/n von uns mindestens einmal in ihrem/seinem Laufleben: Verletzungen. Egal, ob leicht oder mittelschwer, meist sorgen sie neben der rein körperlichen Einschränkung, häufig verbunden mit längerer Sportpause, auch für psychische Belastung. Deutschlands erfolgreichste Langstreckenkäuferin Sabrina Mockenhaupt weiß, was es heißt, nicht nur mit großen Erfolgen, sondern auch immer wieder mit Rückschlägen durch Verletzungen umzugehen, wie sie im aktuellen Video erklärt.</p>
<p>Zum Video geht´s <a href="https://youtu.be/secXdGGhFJM" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eisen-Booster: ´Kale`, oder schlicht Grünkohl!</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/eisen-booster-kale-oder-schlicht-gruenkohl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reinald Achilles]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 10:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Monday Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[Er hat gerade Saison, ist regional, preiswert, meist unbehandelt und boostet extrem das Immunsystem, insbesondere in Verbindung mit Sport (Bewegung). Er ist förmlich eine Nährstoffbombe, reich an Vitamin C &#38;...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Er hat gerade Saison, ist regional, preiswert, meist unbehandelt und boostet extrem das Immunsystem, insbesondere in Verbindung mit Sport (Bewegung). Er ist förmlich eine Nährstoffbombe, reich an Vitamin C &amp; B6, stärkt Immunsystem &amp; Bindegewebe und beugt Erkältungen vor, Vitamin A (Betacarotin, Augen), Vitamin K (Knochen), Magnesium &amp; Phosphor (Energiestoffwechsel), Kalium, Calcium, Kupfer, Eisen (Blut, Sauerstofftransport) sowie Ballaststoffen und Chlorophyll &#8211; der Grünkohl!</p>
<p>Proteinreich mit 3,5mg Protein, Low-Carb (Kohlenhydrate) 2,1g, Fett 0,8g sowie Ballaststoffen 3,5g auf 100g.</p>
<p>Kein Sportler oder gesundheitsbewusster Mensch sollte darauf verzichten!<br />
Unser Tip Nr. 2 hier bei Monday Motivation.</p>
<p>In Norddeutschland zu Hause, in NEW YORK beliebt als &#8222;Kale&#8220; &#8211; unser Grünkohl!<br />
Er steht uns reichlich zur Verfügung und wird doch völlig unterschätzt! Sein organisches Eisen wird in Verbindung mit seinen Co-Faktoren leicht verfügbar, wenn man ihn regelmäßig in in den Speiseplan einbaut. Frisch als Salat oder im Smoothie (hier die zarten Blätter verwenden und in Maßen), gedünstet als Beilage oder gar schonend getrocknet als Snack, die Konzentration der Mineralstoffe verdichtet sich, Vitamine, Enzyme gehen zum Teil verloren.</p>
<p>Tipp: So produziere ich meine Grünkohl-Chips.<br />
Ca. 200g frischen Grünkohl waschen, abtropfen, grobe Stücke etwas zerkleinern, Backblech mit Backpapier auslegen, gleichmäßig verteilen. Ich würze nach Geschmack mit Kurkumapulver, schwarzem Pfeffer, etwas Meersalz mit einem Teesieb verteilen, ggf. ganz leicht Olivenöl darüber geben.<br />
Backofen 50-60Grad ca. 2 Std., bei leicht geöffneter Tür.</p>
<p>Luftdicht verpacken und innerhalb 14 Tage aufbrauchen.</p>
<p>Aus 200g Rohware bleiben etwa 20g getrocknete Chips, der Mineralgehalt steigt hierbei etwa um das 10fache.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Läuft im Winter: Wie und warum Laufen auch bei Kälte und Dunkelheit großen Spaß macht.</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/laeuft-im-winter-wie-und-warum-laufen-auch-bei-kaelte-und-dunkelheit-grossen-spass-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Reinald Achilles]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 10:02:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Monday Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Haspa Marathon Hamburg 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Marathontraining]]></category>
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					<description><![CDATA[Minusgrade, Eiswind, Dunkelheit? Für Martina kein Grund, nicht zu laufen. Auch, wenn es manchmal ein kleines bisschen Überwindung kostet, macht es im Winter (fast) genauso viel Spaß wie im Sommer....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Minusgrade, Eiswind, Dunkelheit? Für Martina kein Grund, nicht zu laufen. Auch, wenn es manchmal ein kleines bisschen Überwindung kostet, macht es im Winter (fast) genauso viel Spaß wie im Sommer. Hier erfahrt ihr ihre ganz persönlichen Tipps und Motivationsgründe.<br />
</strong></p>
<p>Morgens vor der Arbeit? Unbedingt! Selbst wenn es dunkel und teils richtig kalt ist, geht für mich nichts über einen Morningrun. Dabei gilt: Sehen und gesehen werden. Deshalb trage ich immer eine Stirnlampe, Laufkleidung mit Reflektoren und am besten noch eine bunte Mütze. Meine Laufstrecke ist an der Elbe. Allerdings nicht im Dunkeln. In den frühen Morgenstunden bevorzuge ich den Gehweg an einer belebten Straße.</p>
<p>Laufen macht mir immer und überall Spaß. Die warme Wohnung um 6 Uhr morgen zu verlassen, um in der Kälte und Dunkelheit loszurennen, kostet aber schon mal ein bisschen Überwindung. Was mich – neben meiner Laufliebe – antreibt: Nach dem Run gibt’s einen Stopp in der Bäckerei, denn ein Run ohne anschließendes Frühstück mit frischen Brötchen ist kein Run :-)</p>
<p>Sinkt das Thermometer unter Null, ist das für mich – obwohl ich eine echte Frostbeule bin – kein Problem. Wichtig nur: Der Körper muss sich langsam daran gewöhnen. Ist es besonders kalt, achte ich darauf, in einer sehr moderaten Pace zu laufen, um möglichst durch die Nase atmen zu können. Ich sehe oft Läufer, die sich ein Tuch über den Mund ziehen. Gute Idee, mich würde es aber stören.</p>
<p>Raus auf die Straße und sofort Vollgas wäre natürlich Quatsch. Bei Minusgraden walke ich meist die ersten Meter, um Nase und Lunge zu „akklimatisieren“. Ansonsten habt ihr von Mocki ja bereits jede Menge Tipps zum <a href="https://haspa-marathon-hamburg.de/monday-motivation-aufwaermen/" target="_blank" rel="noopener">richtigen Aufwärmen</a> bekommen. Baue ich nach dem Lauf ein paar Übungen ein, geht’s dafür nach drinnen – ebenso fürs Dehnen.</p>
<p>Okay, in Hamburg liegt nicht allzu oft Schnee. Wenn doch – und es dazu noch sehr glatt ist –, verzichte ich entweder auf den Lauf oder mache einen Run-Walk: Run, wo die Straßen frei sind. Walk, wo es unübersichtlich ist. Ein Run-Walk eignet sich übrigens auch, wenn man nach einer Auszeit wieder behutsam einsteigen will. Eine weitere gute Alternative: ein Run oder Walk mit diversen Stopps an Parkbänken, Treppen, Baumstumpfen. Hier absolviere ich Übungen wie Dips, Kniebeugen, Standwaage oder baue ein paar Treppensprints ein.</p>
<p>Spezielle Winterlaufschuhe habe ich nicht, wobei ich ein wasserfestes Obermaterial sehr sinnvoll finde. Nicht zuletzt, weil es warm hält. Bei sehr winterlicher Witterung wähle ich dann auf jeden Fall die Schuhe mit dem griffigsten Profil. Warmhalten ist genauso das Stichwort bei den Socken: Ich trage im Winter sehr oft Kniestrümpfe – nicht nur wegen der Kompression.</p>
<p>Friere ich während des Laufens, verdirbt mir das schnell die Laune. Deshalb sorge ich vor und trage lieber eine Schicht mehr als zu wenig – auch, wenn das die meisten Läufer anders handhaben ;-). Dennoch gilt ebenfalls bei mir: In den ersten Minuten lieber etwas frösteln, da die Körpertemperatur schon nach kurzer Zeit steigt. Bei der (warmen) Kleidung sind mir atmungsaktive Materialien wichtig – im Winter darf es gern mal ein Shirt aus Merinowolle sein. Baumwolle ist ein absolutes No Go. Bei extremer Kälte ziehe ich über die Tights einen Laufrock oder eine Shorts.</p>
<p>Während der Wintermonate verzichte ich nicht auf lange Läufe. Bin ich länger als zwei Stunden unterwegs, nehme ich etwas zu trinken mit. (Eis-)Kaltes Wasser finde ich dabei ziemlich unangenehm. Deshalb fülle ich heißen Tee ab, der nach einer Stunde zumindest noch lauwarm ist.</p>
<p>Alles in allem ist für Laufen zu jeder Jahreszeit meine ganz große Leidenschaft und ein absoluter Ganzjahressport. Witterungstechnisch verzichte ich nur bei extremer Glätte und Gewitter darauf. Aber da ich in Hamburg wohne, scheint sowieso meistens die Sonne ;-)</p>
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		<title>Winterzeit = Erkältungszeit &#8211; Gegensteuern mit regionalem „Superfood“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinald Achilles]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 08:03:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Monday Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass gerade in der (nass-)kalten Jahreszeit nicht nur weniger oder gar nicht aktive Menschen anfällig für Infekte sind, sondern auch regelmäßig Sport treibende, ist eine Binsenweisheit. Zur Prävention oder begleitenden...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass gerade in der (nass-)kalten Jahreszeit nicht nur weniger oder gar nicht aktive Menschen anfällig für Infekte sind, sondern auch regelmäßig Sport treibende, ist eine Binsenweisheit. Zur Prävention oder begleitenden Therapie greifen viele nicht selten auf Eisen-, Zink-, und Vitamin C in synthetischer Form (Kapseln/Pulver) zu. Dabei bietet uns die Natur eigene Produkte, die genau diese und weitere Spurenelemente auf viel breiterer Ebene bieten. Sie sind eigentlich landläufig bekannt, jedoch ein bisschen in Vergessenheit geraten, dabei sind sie nicht nur gesund, sondern schmecken auch.</p>
<p>Der Hamburger Laufkoch Detlef Rahrt stellt sie in lockerer Abfolge im Rahmen unserer Monday Motivation vor:</p>
<p>Jeder kennt Ingwer, Zitrusfrüchte und Co., aber was ist mit unserem regionalen Superfood aus der Antike?<br />
Mein Tipp: rohes Sauerkraut.</p>
<p>Sauerkraut verbindet gerade für mich als Ausdauersportler mehrere positive Eigenschaften. Es lindert Erkältungen und fördert die Darmflora und damit unsere Gesundheit und Regeneration. Bekanntlich ist es reich an Vitamin C, (A,B, B12, E und K), Kalium, Kalzium, Folsäure, Magnesium, Eisen, Zink und sekundären Pflanzenstoffen. Unbehandelt ist es ein sogenanntes probiotisches Lebensmittel (enthält Bakterien, die die Funktion der Darmflora beeinflussen) über die klassische Fermentation als Weißkohl in Salzlake.</p>
<p>Schon eine kleine Portion reicht zu jeder Mahlzeit, wichtig ist, es über einen längeren Zeitraum in die Essgewohnheiten einzubauen.</p>
<p>Es schmeckt auch prima in der Kombination mit Pellkartoffeln, Meersalz und etwas Leinöl. Zur Abwechslung nehme ich auch gutes Olivenöl, Hanföl oder, für das Gemüt, auch mal Bio-Butter.<br />
Wir wünschen guten Appetit und freuen uns auf den nächsten Beitrag mit einem weiteren regionalen Produkt für unsere Eisenspeicher!</p>
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