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	<title>Marathon Archives - Haspa Marathon Hamburg</title>
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	<title>Marathon Archives - Haspa Marathon Hamburg</title>
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		<title>Othmane El Goumri gewinnt vor Samuel Fitwi, Brillian Kipkoech läuft Streckenrekord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 09:36:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<p data-olk-copy-source="MessageBody">Nur Othmane El Goumri war beim 40. Haspa Marathon Hamburg schneller als Samuel Fitwi, während Brillian Kipkoech das Rennen mit einem sensationellen Streckenrekord krönte. Zum ersten Mal in der Geschichte des größten und hochklassigsten deutschen Marathons im Frühjahr gab es einen marokkanischen Sieger: Othmane El Goumri gewann mit einem Landesrekord von 2:04:24 Stunden und erreichte die drittschnellste Siegzeit in der Hamburger Marathon-Historie. Auch der zweitplatzierte Samuel Fitwi (Silvesterlauf Trier) produzierte ein außergewöhnliches Ergebnis: Als erster deutscher Läufer seit Carsten Eich, der 1999 ebenfalls Zweiter war, erreichte er einen Podest-Platz im Hamburger Männerrennen. Bei perfekten Wetterbedingungen rannte Samuel Fitwi mit 2:04:45 eine persönliche Bestzeit, die zweitschnellste je gelaufene Zeit eines deutschen Athleten und eine deutsche Jahresbestzeit. Dritter wurde der Kenianer Kennedy Kimutai in 2:04:56. Ein hervorragendes Debüt lief Aaron Bienenfeld (Düsseldorf Athletics), der auf Platz 16 nach 2:08:47 im Ziel war. Nie zuvor war ein deutscher Läufer in seinem ersten Marathon schneller.<span class="x_Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die größte Überraschung im Eliterennen gelang Brillian Kipkoech: Die Kenianerin stürmte zu einem 2:17:05-Streckenrekord und verbesserte ihre persönliche Bestzeit um fast sieben Minuten. Ihre favorisierte Landsfrau Rebecca Tanui wurde Zweite mit 2:18:25 vor der Äthiopierin Kasanesh Ayenew, die nach 2:19:39 im Ziel war. Schnellste deutsche Läuferin war Tabea Themann (Hamburg Running) auf Rang acht in 2:30:32.</p>
<p>Die Rekordzahl von 20.000 Marathonläufern hatte sich für die 40. Auflage des Haspa Marathon Hamburg angemeldet. Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet, registrierten die Veranstalter für das Jubiläumsrennen sogar 46.000 Meldungen. Auch das ist eine Rekordzahl.</p>
<p>Nach einem verhaltenen Beginn wurde das Tempo im Rennen der Männer nach der 5-km-Marke deutlich schneller. Dabei blieb eine sehr große Gruppe von rund 20 Läufern außergewöhnlich lange zusammen. Zunächst wurde die Halbmarathon-Marke nach 62:04 Minuten, dann ging es in 1:28:35 Stunden über den 30-km-Punkt. Gut 20 Läufer waren hier auf Kurs für eine Zielzeit von unter 2:05:00 Stunden. Es wurde nicht der Tag des zweimaligen Hamburg-Siegers Bernard Koech. Der Kenianer litt unter muskulären Problemen, fiel zurück und lief schließlich mit 2:08:10 auf Rang 15.<span class="x_Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Nach einem ersten Vorstoß des Äthiopiers Hunde Lechisa rund sieben Kilometer vor dem Ziel kamen Othmane El Goumri, Samuel Fitwi und Kennedy Kimutai wieder heran und überholten Lechisa. El Goumri setzte sich dann rund zwei Kilometer vor dem Ziel entscheidend ab, während Samuel Fitwi den Kampf um Platz zwei gewann. Dass am Ende gleich zehn Läufer unter 2:06:00 Stunden blieben, zeigt die starke Qualität, die das Männerfeld hatte.</p>
<p>„Es war mein Ziel, das Rennen zu gewinnen. Eigentlich wollte ich noch etwas schneller laufen, aber ich freue mich über den marokkanischen Rekord“, sagte der 33-jährige Othmane El Goumri, der seinen bisherigen nationalen Rekord von 2:05:12 vor drei Jahren in Barcelona aufgestellt hatte.<span class="x_Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Es war ein perfektes Rennen. Ich bin sehr glücklich, dass ich meine Ziele, einen Podiums-Platz und eine persönliche Bestzeit, erreicht habe. Die Strecke ist wirklich sehr schnell und die Stimmung war super“, sagte Samuel Fitwi, der bisher eine Bestzeit von 2:04:56 hatte und sich um elf Sekunden verbesserte.</p>
<p>Im Rennen der Frauen bildete sich zunächst eine sechsköpfige Spitzengruppe, die ebenfalls nach und nach immer schneller wurde. An der Halbmarathonmarke waren die Kenianerinnen Brillian Kipkoech, die mit einer Bestzeit von 2:23:56 ins Rennen gegangen war, Rebecca Tanui und Marion Kibor mit einer Zwischenzeit von 68:42 Minuten unter sich. Schon kurze Zeit später setzte sich Brillian Kipkoech ab und baute ihren Vorsprung entscheidend aus. „Ich hätte nie gedacht, dass ich den Streckenrekord brechen könnte. Mein Ziel war, meine persönliche Bestzeit deutlich zu unterbieten“, sagte Brillian Kipkoech, die mit ihrer Siegzeit von 2:17:05 die vier Jahre alte Kursbestzeit von Yalemzerf Yehualaw (Äthiopien/2:17:23) um 18 Sekunden verbesserte.</p>
<p>Ergebnisse, Männer:</p>
<p>1. Othmane El Goumri MAR 2:04:24<br />
2. Samuel Fitwi GER 2:04:45<br />
3. Kennedy Kimutai KEN 2:04:56<br />
4. Hunde Lechisa ETH 2:05:01<br />
5. Taresa Tolosa ETH 2:05:17<br />
6. Mohamed El Aaraby MAR 2:05:18<br />
7. Ablelom Kesete ERI 2:05:21<br />
8. Belay Tilahun ETH 2:05:22<br />
9. Tsedat Abeje ETH 2:05:47<br />
10. Balew Yihunle ETH 2.05:57<br />
16. Aaron Bienenfeld GER 2:08:47</p>
<p>Frauen:</p>
<p>1. Brillian Kipkoech KEN 2:17:05<br />
2. Rebecca Tanui KEN 2:18:25<br />
3. Kasanesh Ayenew ETH 2:19:39<br />
4. Marion Kibor KEN 2:21:12<br />
5. Lomi Muleta ETH 2:24:39<br />
6. Selamawit Teferi ISR 2:26:58<br />
7. Aselef Amare ETH 2:28:47<br />
8. Tabea Themann GER 2:30:32<br />
9. Tsiyon Abebe ETH 2:32:37<br />
10. Manon Coste FRA 2:33:02</p>
	</div>
</div>




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		</div>
	</div> 
</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bernard Koech peilt beim großen Hamburger Jubiläumsrennen dritten Sieg an,  Samuel Fitwi nimmt Podiums-Platz ins Visier, Rebecca Tanui die 2:20-Barriere</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/bernard-koech-peilt-beim-grossen-hamburger-jubilaeumsrennen-dritten-sieg-an-samuel-fitwi-nimmt-podiums-platz-ins-visier-rebecca-tanui-die-220-barriere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<p><strong data-olk-copy-source="MessageBody">Mit breitensportlichen Rekordzahlen und Eliteläufer:innen, die hochklassige Zeiten anpeilen, sowie günstigen Wetterprognosen zeichnet sich ein außerordentliches Jubiläumsrennen beim Haspa Marathon Hamburg ab. Für die verschiedenen Wettbewerbe der 40. Auflage des Rennens haben sich insgesamt rund 46.000 Athlet:innen angemeldet &#8211; so viele wie nie zuvor. Darunter ist die Rekordzahl von 20.000 Marathonläufer:innen. Für den mit Abstand größten und schnellsten deutschen Frühjahrs-Marathon, der am Sonntag eine Stunde früher als zuletzt um 8.30 Uhr gestartet wird, wurde wieder ein sehr starkes internationales Feld verpflichtet. Die Kenianer Bernard Koech und Rebecca Tanui führen mit Bestzeiten von 2:04:09 beziehungsweise 2:21:06 Stunden die Startlisten an. Koech will das Rennen zum dritten Mal gewinnen und peilt eine Zeit von unter 2:04:00 an, während Tanui unter 2:20:00 laufen möchte. Zudem könnte mit Samuel Fitwi ein deutscher Läufer sehr weit vorne mitmischen.</strong></p>
<p>„Der Haspa Marathon Hamburg ist das größte Sportereignis der Stadt und mit Blick auf eine Olympiabewerbung ein wichtiger Baustein. Es gibt eine sehr enge Partnerschaft zwischen dem Rennen und der Stadt“, sagte der Hamburger Sportsenator Andy Grote. „Wir haben uns sowohl spitzen- als auch breitensportlich sehr stark entwickelt. Die Startplätze waren schnell ausverkauft, und es sind insgesamt 9.000 Anmeldungen mehr als noch im Vorjahr“, sagte der Chef-Organisator des Haspa Marathon Hamburg, Frank Thaleiser.<span class="x_Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Bezogen auf die Entwicklung der Eliterennen machte der Haspa Marathon Hamburg in den vergangenen Jahren eine enorme Entwicklung. Diese gipfelte 2025 darin, dass das Rennen im Ranking der stärksten Marathonläufe der Welt von „World Athletics“ Platz sechs erreichte und damit sogar noch vor Berlin lag. Mit 2:03:46 und 2:17:23 Stunden gehören die Hamburger Streckenrekorde zu den schnellsten der Welt. Auch am Sonntag ist ein hochklassiges Rennen zu erwarten. „Es war dieses Mal aufgrund von Visa-Problemen eine echte Herausforderung, das Elitefeld zusammenzustellen. Leider haben wir einige Top-Läuferinnen verloren. Vor einigen Wochen sah es noch so aus, als hätten wir ein Weltklasse-Feld. Aber wir haben immer noch ein super Feld“, sagte Chef-Organisator Frank Thaleiser.</p>
<p><strong>Das Rennen der Männer</strong></p>
<p>Das Männer-Feld ist erneut sehr stark besetzt. Sechs Läufer gehen mit Bestzeiten von unter 2:06:00 Stunden ins Rennen, sechs weitere sind bereits unter 2:07 gelaufen. Bernard Koech kehrt zu seinem Lieblings-Marathon zurück, den er zweimal gewonnen hat: Vor drei Jahren stellte er hier mit 2:04:09 seinen persönlichen Rekord ein, und 2024 gewann er mit 2:04:24. Jetzt möchte er auch bei seinem dritten Hamburg-Start als Sieger ins Ziel laufen. „Ich freue mich sehr und bin dankbar, dass ich wieder in Hamburg an den Start gehen kann. Ich habe gut trainiert“, sagte Bernard Koech, der auch seine persönliche Bestzeit angreifen möchte. Die Tempomacher sollen die erste Hälfte des Rennens in 62:00 Minuten laufen.</p>
<p>Zu den Rivalen von Bernard Koech zählen Gashau Ayale und Abdisa Tola. Ayale stammt aus Äthiopien und startet für Israel. Vor eineinhalb Jahren lief er seine Bestzeit von 2:04:53 in Valencia, 2025 war er EM-Zweiter im Marathon. Abdisa Tola ist der Bruder des aktuellen Marathon-Olympiasiegers Tamirat Tola. Er gewann sein Marathon-Debüt in Dubai 2023 mit 2:05:42.</p>
<p>Mit Kennedy Kimutai ist kurzfristig noch ein Trainingspartner und Freund von Bernard Koech ins Hamburger Elitefeld gerückt, der ebenfalls zu den Favoriten zu zählen ist. Der 26-Jährige, der eine Bestzeit von 2:05:27 aufweist, sollte eigentlich am vergangenen Montag den Boston-Marathon laufen. Doch aufgrund von Visa-Problemen startet er nun in Hamburg. „Wir werden uns im Rennen sicherlich gegenseitig unterstützen“, sagte Kennedy Kimutai.<span class="x_Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Zum ersten Mal wird Samuel Fitwi (Silvesterlauf Trier) in Hamburg starten. Der zweitschnellste deutsche Läufer aller Zeiten, der mit 2:04:56 Stunden zeitweilig auch der nationale Rekordhalter war, hat sich rund drei Monate lang in Addis Abeba auf den Haspa Marathon Hamburg vorbereitet. „Ich konnte in Äthiopien gut trainieren und will versuchen, meine Bestzeit zu unterbieten &#8211; zumindest hoffe ich auf eine Zeit im Bereich von 2:05 Stunden. Ich werde auf versuchen, einen Platz auf dem Podium zu erreichen“, sagte Samuel Fitwi. Gelingt dem 30-Jährigen tatsächlich eine Top-Drei-Platzierung wäre dies ein sehr seltener Erfolg für einen deutschen Läufer in Hamburg. Im Männer-Rennen schaffte zuletzt Carsten Eich 1999 als Zweiter den Sprung auf das Podest.</p>
<p>Sein Marathon-Debüt läuft Aaron Bienenfeld (Düsseldorf Athletics), der sich im Januar in Houston im Halbmarathon auf 61:15 Minuten verbessert hatte. „Ich wollte immer in Deutschland mein Marathon-Debüt laufen. Ich weiß, dass die Strecke in Hamburg schnell ist“, sagte der 28-Jährige, der in den USA lebt. Bienenfeld will sich beim Debüt nicht zurückhalten und möchte mit einer geplanten 64:00-Halbmarathon-Zwischenzeit ein 2:08:00-Stunden-Tempo einschlagen.<span class="x_Apple-converted-space"> </span></p>
<p><strong>Das Rennen der Frauen</strong></p>
<p>Mit ihrer Bestzeit von 2:21:08 Stunden führt Rebecca Tanui (Kenia) das Frauen-Elitefeld an. Hier mussten die Veranstalter kurzfristig eine Reihe von hochkarätigen Absagen hinnehmen. Darunter war auch die Äthiopierin Tigist Ketema (Bestzeit: 2:16:07), die verletzt ausfiel.</p>
<p>„Mein Ziel ist es zu gewinnen und eine persönliche Bestzeit laufen“, sagte die 33-jährige Rebecca Tanui, deren persönlicher Rekord bei 2:21:08 Stunden steht. Sie zeigte zuletzt außerordentliche Konstanz im Marathon und gewann drei ihrer fünf Rennen: Venedig in 2023, Kosice in 2024 und Mersin (Türkei) im vergangenen Dezember. „Ich möchte in Hamburg gerne zum ersten Mal unter 2:20:00 laufen und bin optimistisch, dass es klappt.“</p>
<p>Drei Läuferinnen mit Bestzeiten von unter 2:23:00 sind ihre voraussichtlich stärksten Konkurrentinnen: Kasanesh Baze (2:22:06), Muluhabt Tsega (beide Äthiopien/2:22:21) und Marion Kibor (Kenia), die ihre Bestzeit von 2:22:35 vor drei Jahren als Fünfte in Hamburg gelaufen war. „Ich plane, mit der Spitzengruppe mitzulaufen und will versuchen, eine Zeit von unter 2:20:00 zu erreichen“, sagte Marion Kibor.</p>
<p><strong>Elite-Läufer:innen mit persönlichen Bestzeiten</strong></p>
<p>MÄNNER:</p>
<p>Bernard Koech KEN 2:04:09<br />
Gashau Ayale ISR 2:04:53<br />
Samuel Fitwi GER 2:04:56<br />
Othmane El Goumri MAR 2:05:12<br />
Kennedy Kimutai KEN 2:05:25<br />
Abdisa Tola ETH 2:05:42<br />
Tsedat Ayana ETH 2:06:18<br />
Balew Yihunle ETH 2:06:22<br />
Felix Kibitok KEN 2:06:28<br />
Shumi Dechasa BRN 2:06:43<br />
Mohamed El Aaraby MAR 2:06:45<br />
Belay Bezabeh ETH 2:06:58<br />
Taresa Tolosa ETH 2:07:01<br />
Vincent Nyageo KEN Debüt<br />
Aaron Bienenfeld GER Debüt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>FRAUEN:</p>
<p>Rebecca Tanui KEN 2:21:08<br />
Kasanesh Baze ETH 2:22:06<br />
Muluhabt Tsega ETH 2:22:21<br />
Marion Kibor KEN 2:22:35<br />
Brillian Kipkoech KEN 2:23:56<br />
Mercy Kwambai KEN 2:23:58<br />
Manon Coste FRA 2:32:46<br />
Vibeke Jensen NOR 2:34:22<br />
Aselef Amare ETH Debüt<br />
Selamawit Teferi ETH Debüt</p>
	</div>
</div>




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		</div>
	</div> 
</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kenianisches Quartett bereit für schnelles Rennen</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/kenianisches-quartett-bereit-fuer-schnelles-rennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<p data-olk-copy-source="MessageBody">Bernard Koech, der zweifache Sieger des Haspa Marathon Hamburg, sein Trainingspartner Kennedy Kimutai sowie die ebenfalls aus Kenia kommenden Rebecca Tanui und Marion Kibor gehören zu den Top-Favorit:innen beim 40. Jubiläumsrennen des größten deutschen Frühjahrs-Marathons am Sonntag. Das starke kenianische Quartett, das heute bei einer Pressekonferenz im Hamburger Intercity Hotel vorgestellt wurde, ist bereit für ein schnelles Rennen.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass ich wieder in Hamburg an den Start gehen kann“, sagte Bernard Koech, der zweimal beim Haspa Marathon Hamburg gestartet ist und beide Rennen gewann. 2023 triumphierte er mit einem Streckenrekord und stellte mit 2:04:09 Stunden seine nach wie vor aktuelle persönliche Bestzeit ein. Ein Jahr später verteidigte Bernard Koech seinen Titel. „Ich habe gut trainiert und bin dabei bis zu 200 Kilometer in der Woche gelaufen. Mein Ziel ist es, am Sonntag zum dritten Mal in Hamburg zu gewinnen“, sagte der 38-Jährige, der sich auch nach vielen Jahren als Elite-Athlet immer noch topfit fühlt: „Im Marathon spielt die Erfahrung eine große Rolle. Ich bin zwar 38, aber das ist nur eine Zahl“, sagte Bernard Koech, der am Sonntag seine persönliche Bestzeit angreifen möchte. Die Tempomacher sollen die erste Hälfte des Rennens in 62:00 Minuten laufen.</p>
<p>Mit Kennedy Kimutai ist kurzfristig noch ein Trainingspartner und Freund von Bernard Koech ins Hamburger Elitefeld gerückt, was die Tempojagd für Koech am Sonntag wahrscheinlich etwas einfacher machen wird. Der 26-Jährige, der eine Bestzeit von 2:05:27 aufweist und im Halbmarathon bereits eine Weltklassezeit von 58:28 Minuten erreicht hat, sollte eigentlich am vergangenen Montag den Boston-Marathon laufen. Doch aufgrund von Visa-Problemen startet er nun in Hamburg. „Bernard hat hier zweimal gewonnen, deswegen wollte ich dann auch in Hamburg laufen. Wir werden uns sicherlich gegenseitig unterstützen“, sagte Kennedy Kimutai, der zuletzt gute Form zeigte. Anfang März gewann er den Paris-Halbmarathon.</p>
<p>Rebecca Tanui geht mit klaren Zielen beim Haspa Marathon Hamburg an den Start: „Ich möchte gewinnen und eine persönliche Bestzeit laufen“, sagte die 33-jährige Kenianerin, deren persönlicher Rekord bei 2:21:08 Stunden steht. Rebecca Tanui zeigte zuletzt außerordentliche Konstanz im Marathon. Sie gewann drei ihrer fünf Rennen &#8211; Venedig in 2023, Kosice in 2024 und Mersin (Türkei) im vergangenen Dezember &#8211; und belegte zudem in Wien die Ränge drei (2024) und zwei (2025). „Ich möchte in Hamburg gerne zum ersten Mal unter 2:20:00 laufen und bin optimistisch, dass es klappt“, sagte Rebecca Tanui.</p>
<p>Mit besten Erinnerungen kehrt Marion Kibor nach Hamburg zurück. Hier zeigte die Kenianerin vor drei Jahren ihre bisher beste Marathon-Leistung: Kibor wurde Fünfte und lief mit 2:22:35 ihre aktuelle Bestzeit. „Ich hoffe, dass ich am Sonntag wieder eine Bestzeit in Hamburg laufen kann“, sagte die 31-Jährige. „Ich plane, mit der Spitzengruppe mitzulaufen und will versuchen, eine Zeit von unter 2:20:00 zu erreichen. Ich weiß, dass die Strecke schnell ist.“</p>
	</div>
</div>




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		</div>
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</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Eure Fotos vom Haspa Marathon Hamburg mit Sportograf</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/deine-fotos-vom-haspa-marathon-hamburg-mit-sportograf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Halbmarathon]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Staffel]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zehntel]]></category>
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		<p>Euer ganz persönliches Lauf-Highlight in Bildern.</p>
<p>Das Team von <a href="https://www.sportograf.com/de"><strong>Sportograf </strong></a>ist auch in diesem Jahr wieder beim Haspa Marathon Hamburg 2026 als offizieller Fotoservice dabei, um eure besonderen Momente auf der Strecke festzuhalten. Nach dem Event könnt ihr euer persönliches Lauf-Paket mit allen Fotos und den besten Impressionen direkt auf <a href="https://www.sportograf.com/en/event/13959">sportograf.com</a> bestellen und so eure Marathon-Momente noch einmal erleben.</p>
<p><a href="https://www.sportograf.com/de/event/19567"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25b6.png" alt="▶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Hier geht’s zu euren Bildern nach dem Event</a></p>
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			</item>
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		<title>Gemeinsamer Shake-out-Run am Samstag</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/gemeinsamer-shake-out-run-am-samstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Halbmarathon]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Staffel]]></category>
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		<p>Am Samstag, 25. April, könnt ihr euch beim gemeinsamen<strong> Shake-out-Run</strong> mit den ASICS FrontRunnern und den MHV-Lauflots:innen optimal auf den Marathon einstimmen. Start ist um 10:00 Uhr an der Ersten Liebe Bar (Michaelisbrücke 3, Hamburg). Die rund fünf Kilometer lange Strecke führt in entspanntem Tempo entlang der Alster. Vor Ort könnt ihr außerdem die neuesten ASICS Laufschuhe testen. Im Anschluss gibt es Kaffee, Snacks und die Möglichkeit zur Kleiderbeutelabgabe.</p>
<p>Wichtig: Die Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich.</p>
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				<a class="design-button jumbo regular extra-color-3  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://www.asics.com/de/en-de/mk/race-hub-2026" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Hier geht’s zur Anmeldung</span></a>
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		<title>Unsere Elite-Athlet:innen für den 40. Haspa Marathon Hamburg 2026</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/unsere-elite-athletinnen-fuer-den-40-haspa-marathon-hamburg-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 10:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<p>Das Elitefeld für den <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Haspa Marathon Hamburg 2026</span></span> steht fest und verspricht auch im Jubiläumsjahr ein hochklassig besetztes Rennen.</p>
<p>Angeführt wird das Männerfeld von Bernard Koech, der bereits 2023 und 2024 in Hamburg triumphieren konnte und nun erneut an die Startlinie geht. Mit Samuel Fitwi ist zudem einer der stärksten deutschen Marathonläufer vertreten. Ebenfalls mit Spannung erwartet wird das Debüt von Aaron Bienenfeld, der erstmals beim Hamburger Klassiker antritt.</p>
<p>Im Frauenfeld sorgt unter anderem Rebbeca Tanui für internationale Erfahrung – sie konnte bereits Marathons in Venedig und Wien für sich entscheiden. Ein Wiedersehen gibt es außerdem mit Marion Kibor, die 2023 beim Haspa Marathon Hamburg den fünften Platz belegte und nun erneut in der Hansestadt startet. In den Grafiken unten stellen wir euch die ersten acht Elite-Läufer:innen im Detail vor.</p>
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				<a class="design-button jumbo regular extra-color-3  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://haspa-marathon-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/04/Men-Elite-Athletes.png" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Elite-Athleten</span></a><div class="divider-wrap" data-alignment="default"><div style="height: 25px;" class="divider"></div></div><a class="design-button jumbo regular extra-color-3  regular-button"  role="button" style="" target="_blank" href="https://haspa-marathon-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/04/Women-Elite-Athletes.png" data-color-override="false" data-hover-color-override="false" data-hover-text-color-override="#fff"><span>Elite-Athlet:innen</span></a>
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		<title>Spendet eure Laufausrüstung!</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/unterstuetzt-hanseatic-help-mit-eurer-kleiderspende-vor-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Halbmarathon]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Staffel]]></category>
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		<p>Auch beim 40. Haspa Marathon Hamburg möchten wir wieder ein klares Zeichen setzen: Sport sollte für alle zugänglich sein, unabhängig davon, ob man sich teure Ausrüstung leisten kann oder nicht. Jeder, der Lust auf Bewegung hat, sollte die Möglichkeit dazu haben. Aus diesem Grund organisieren wir vor Ort wieder eine Sammelaktion in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Hilfsorganisation <a href="https://t3fd43b00.emailsys1a.net/c/146/8259642/0/0/0/442196/de0e478ded.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hanseatic Help</strong></a>.</p>
<p><strong>Hanseatic Help e.V.</strong> hilft seit zehn Jahren geflüchteten und obdachlosen Menschen, sozial schwachen Familien, Kindern in Heimen sowie sozialen Beratungsstellen in Hamburg mit Kleiderspenden – darunter auch Sportkleidung, die immer wieder benötigt wird. Deshalb rufen wir alle Teilnehmenden dazu auf, Sportkleidung und Laufschuhe, die noch in gutem Zustand sind, aber nicht mehr genutzt werden, mitzubringen und an Menschen in materieller Notlage weiterzugeben. Während der <strong>Startnummernausgabe </strong>werden <strong>Sammelboxen </strong>von Hanseatic Help aufgestellt, an denen ihr eure Spenden abgeben könnt.</p>
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		<item>
		<title>HUAWEI wird neuer offizieller Timing-Partner des Haspa Marathon Hamburg 2026</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/huawei-wird-neuer-offizieller-timing-partner-des-haspa-marathon-hamburg-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:37:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Halbmarathon]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
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		<p>Der Haspa Marathon Hamburg 2026 erweitert sein internationales Partnerportfolio und begrüßt HUAWEI als neuen offiziellen Timing-Partner. Mit der Kooperation unterstreicht der Veranstalter MHV seinen Anspruch, technologisch stets auf der Höhe der Zeit zu sein und nicht zuletzt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein noch innovativeres Lauferlebnis zu bieten.</p>
<p>Im Rahmen der Kooperation wird HUAWEI seine Produkte an verschiedenen attraktiven Schnittstellen – digital im Vorfeld sowie anfassbar vor Ort – präsentieren und damit sowohl Athletinnen und Athleten als auch Zuschauenden entlang der Strecke ein erweitertes Eventerlebnis ermöglichen. Dazu gehört auch ein von HUAWEI präsentierter offizieller Countdown auf der Website des Haspa Marathon Hamburg, der die Vorfreude auf das Event zusätzlich steigert.</p>
<p>Mit der HUAWEI WATCH GT Runner 2 unterstreicht HUAWEI zudem seine Expertise im Bereich innovativer Wearables. Gemeinsam entwickelt mit dem Marathon-Superstar Eliud Kipchoge, wurde die HUAWEI WATCH GT Runner 2 speziell für Läufer:innen konzipiert: Die Smartwatch vereint präzise Positionsbestimmung mit maximalem Tragekomfort und unterstützt das Training durch wissenschaftlich fundierte, datenbasierte Analysen. Damit ist sie der ideale Begleiter für Marathon-Enthusiasten und aktive Läufer:innen weltweit.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit dem Haspa Marathon Hamburg, einer der renommiertesten Laufveranstaltungen Europas. Sport und Technologie wachsen zunehmend zusammen – und genau hier möchten wir mit unseren Lösungen ansetzen. Unser Ziel ist es, mit innovativen Timing- und Datentechnologien neue Maßstäbe für Präzision, smartes Coaching und Fan-Engagement im Laufsport zu setzen“, sagt Allen Yao, Vice President DACH bei HUAWEI European CBG und DACH Country Manager.</p>
<p>Auch der Veranstalter sieht in der Zusammenarbeit einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung des Events. Frank Thaleiser, Geschäftsführer der Marathon Hamburg Veranstaltungs GmbH (MHV), erklärt: „Mit HUAWEI gewinnen wir einen weltweit führenden Technologiepartner, der uns dabei unterstützt, die Qualität und Wahrnehmung unsere Veranstaltung auf ein neues Level zu heben. Durch die Partnerschaft eröffnen wir der Running-Community einmal mehr neue digitale Möglichkeiten.“</p>
<p><strong>Über die HUAWEI Consumer Business Group</strong><br />
HUAWEI ist ein weltweit führender Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen (ITK). Die Produkte und Dienstleistungen von HUAWEI sind in mehr als 170 Ländern erhältlich. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt HUAWEI-Technologie. HUAWEI betreibt aktuell 14 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen unter anderem in Deutschland, Schweden, Indien und China. Die HUAWEI Consumer BG ist einer der drei Geschäftsbereiche von HUAWEI und umfasst Smartphones, Audio, PCs und Tablets, Wearables sowie Cloud-Dienste. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf über 30 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbraucher:innen überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.</p>
<p><a href="https://consumer.huawei.com/de/">Besuche die Webseite</a></p>
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		<item>
		<title>Referendum am 31. Mai: Hamburg entscheidet über Olympia-Bewerbung</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/referendum-am-31-mai-hamburg-entscheidet-ueber-olympia-bewerbung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<p>Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg? Am 31. Mai 2026 liegt die Entscheidung darüber in den Händen aller Hamburgerinnen und Hamburger. Dann stimmt die Stadt über ihre Bewerbung ab. Die Briefwahl ist bereits ab Ende April 2026 möglich.</p>
<p data-start="347" data-end="654">Hamburg bringt als Sportmetropole bereits viel Erfahrung in der Ausrichtung internationaler Großveranstaltungen mit, etwa durch den Haspa Marathon Hamburg, den Ironman oder die Cyclassics. An diese Tradition knüpft die geplante Olympiabewerbung an und setzt dabei bewusst auf ein modernes und nachhaltiges Konzept.</p>
<p>Die Stadt Hamburg erklärt dazu: „Es wird nichts neu gebaut nur für Olympia. Die Wettkämpfe finden überwiegend in bestehenden Sportstätten statt (78 Prozent). 22 Prozent werden temporär errichtet und anschließend teilweise in Hamburger Stadtteilen weitergenutzt. Das Olympische und Paralympische Dorf zieht in die bereits geplante ‚Science City Hamburg Bahrenfeld‘ ein. Investiert wird nur dort, wo ein langfristiger Mehrwert entsteht. Zum Beispiel in den Ausbau der Infrastruktur: Hamburg will zur barriereärmsten Metropole Deutschlands werden.“</p>
<p>Neben sportlichen Impulsen erhofft sich die Stadt auch wirtschaftliche Effekte sowie eine stärkere internationale Sichtbarkeit. Gleichzeitig soll ein stadtweites Festival entstehen, das Menschen zusammenbringt und den Sport noch stärker im Alltag vieler Hamburgerinnen und Hamburger verankert.</p>
<p>Frank Thaleiser, Geschäftsführer des Haspa Marathon Hamburg, betont: „Hamburg zeigt seit Jahren, wie leistungsfähig und begeisternd Sportgroßveranstaltungen sein können. Die Olympischen und Paralympischen Spiele wären eine große Chance für die Stadt. Umso wichtiger ist es, dass die Hamburgerinnen und Hamburger am 31. Mai selbst darüber entscheiden.“</p>
<p>Alle Informationen zur Olympia-Bewerbung und zum Referendum findet ihr auf der <a href="https://www.hamburg-activecity.de/olympia-referendum">offiziellen Seite der Stadt</a>.</p>
<p><span data-teams="true"> </span></p>
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		<title>Kostenloser Herz-Check beim Haspa Marathon Hamburg 2026: Jetzt Termin sichern</title>
		<link>https://haspa-marathon-hamburg.de/kostenloser-herz-check-auf-der-marathon-expo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nele Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Laufthemen]]></category>
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		<p data-start="230" data-end="571">Wer sich auf einen Marathon vorbereitet, denkt meist an Trainingspläne, Ernährung und Regeneration. Ein entscheidender Faktor wird jedoch oft unterschätzt: die Gesundheit des Herzens. Gerade bei einer extremen Ausdauerbelastung wie einem Marathon arbeitet das Herz über Stunden hinweg auf Hochtouren und sollte entsprechend vorbereitet sein.</p>
<p data-start="573" data-end="827">Beim Haspa Marathon Hamburg 2026 haben Teilnehmer:innen erneut die Möglichkeit, ihr Herz kostenlos überprüfen zu lassen. Auf der Marathon-Expo bietet Cardisio vom <strong data-start="736" data-end="757">24. bis 25. April</strong> an <strong data-start="761" data-end="773">Stand 83</strong> kostenfreie Herz-Checks mittels <strong>Cardisiographie</strong> an.</p>
<p data-start="829" data-end="1059">Das Besondere: Die Ergebnisse werden direkt im Anschluss mit einer Kardiologin oder einem Kardiologen besprochen. So erhalten Läufer:innen ohne Wartezeit oder Überweisung eine unmittelbare Einschätzung ihres Herz-Kreislauf-Status.</p>
<p data-start="829" data-end="1059"><span style="color: #ff0000;">Eine Teilnahme ist ausschließlich mit vorheriger Terminbuchung möglich. Die Anmeldung startet am <strong data-start="982" data-end="1002">17.04. um 19 Uhr</strong>. Da die Plätze begrenzt sind und erfahrungsgemäß schnell vergeben werden, lohnt es sich, frühzeitig zu buchen.</span></p>
<p><strong><a href="https://cardiocheckup.health/landingpages/hamburg-marathon-2026/"> &gt;&gt;Hier anmelden</a></strong></p>
<h3 data-start="1175" data-end="1238">Warum eine Herzuntersuchung vor dem Marathon so wichtig ist</h3>
<p class="" data-start="1240" data-end="1741">Ein Marathon ist für den gesamten Kreislauf ein Ausnahmezustand. Der Puls steigt, das Herz schlägt schneller und muss deutlich mehr Blut durch den Körper pumpen als im Alltag. Etwa ab der zweiten Hälfte der Strecke erreicht das Herz dabei seine maximale Belastung. Wer dann – oft ohne es zu wissen – unter einer unerkannten Herzschwäche oder anderen kardiologischen Problemen leidet, bringt sich in Gefahr. Die Folge können Herzrhythmusstörungen oder im schlimmsten Fall sogar ein Herzstillstand sein.</p>
<p class="" data-start="1743" data-end="2272">Das Tückische daran: Viele Herzerkrankungen machen sich über lange Zeit gar nicht bemerkbar. „Herzerkrankungen spürt man meist erst, wenn sie weit fortgeschritten sind“, sagt <strong data-start="1918" data-end="1947">PD Dr. med. Henning Steen</strong>, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie aus Hamburg. „Zur guten Vorbereitung zählen neben dem richtigen Training, der richtigen Ernährung und ausreichend Schlaf auch ein internistisch-kardiologischer Check. Dabei lassen sich eventuelle Probleme erkennen, damit bei der Extrembelastung eines Marathons nichts passiert.“</p>
<p><a href="https://cardis.io/wissenschaftliches/studien/">Praxisdaten</a> unterstreichen die Bedeutung der Vorsorge. Rund 30 % der Untersuchungen sind auffällig, etwa 11 % erfordern eine zeitnahe Abklärung. Viele dieser Erkrankungen sind gut behandelbar, sofern sie frühzeitig erkannt werden.</p>
<h3 class="" data-start="3282" data-end="3315">Was ist eine Cardisiographie?</h3>
<p class="" data-start="3317" data-end="3843">Die <strong data-start="3321" data-end="3340">Cardisiographie</strong> ist ein innovatives, nicht-invasives Verfahren zur Früherkennung von Herzkrankheiten – vergleichbar mit einem EKG, aber deutlich präziser. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten. Über fünf Elektroden, die auf dem Oberkörper angebracht werden, misst das Gerät elektrische Signale des Herzens und erfasst dabei <strong data-start="3654" data-end="3692">mehr als 3,2 Millionen Datenpunkte</strong>. Eine speziell entwickelte <strong data-start="3720" data-end="3746">künstliche Intelligenz</strong> wertet diese Informationen aus und erstellt eine dreidimensionale Darstellung der Herzaktivität.</p>
<p class="" data-start="3845" data-end="4086">„Die dreidimensionale Ansicht der elektrischen Aktivität des Herzens ermöglicht einen Lupeneffekt“, erklärt Dr. Steen. „Kardiologische Auffälligkeiten lassen sich damit viel früher erkennen – Jahre bevor sich Symptome zeigen würden. Patienten mit auffälligem Befund können wir dadurch zügig einer weiteren Diagnostik zuführen und zielgerichtet behandeln.“</p>
<p class="" data-start="4088" data-end="4340">Tatsächlich liegt die diagnostische Treffsicherheit der Cardisiographie bei rund <strong data-start="4169" data-end="4183">90 Prozent</strong> – deutlich höher als bei einem herkömmlichen Ruhe- oder Belastungs-EKG, dessen Aussagekraft bei beschwerdefreien Personen oft nur bei etwa 50 Prozent liegt.</p>
<p data-start="4088" data-end="4340">Wer unabhängig vom Marathon eine Untersuchung durchführen lassen möchte, findet hier Ärzt:innen und Praxen, die eine Cardisiographie anbieten: <a href="https://cardiocheckup.health/praxen-liste/"><strong data-start="1260" data-end="1325">Ärzte &amp; Praxen für die Herzinfarkt-Vorsorge | Cardisiographie</strong>.</a></p>
<h3 data-start="73" data-end="101">Weitere Tipps zur Herzgesundheit</h3>
<p class="" data-start="313" data-end="661">Ein gesunder Lebensstil ist die beste Grundlage für ein starkes Herz – nicht nur im Marathon, sondern im Alltag. Wer regelmäßig trainiert, auf seinen Körper hört und auf Warnsignale achtet, tut bereits viel für sein Herz-Kreislauf-System. Doch gerade in der intensiven Vorbereitungszeit auf einen Wettkampf lohnt es sich, noch genauer hinzuschauen.</p>
<p class="" data-start="663" data-end="1129"><strong data-start="663" data-end="709">Das passiert im Körper bei einem Marathon:</strong><br data-start="709" data-end="712" />Während des Laufs steigt die Belastung für das Herz kontinuierlich an. Die Herzfrequenz beschleunigt sich, die Körpertemperatur erhöht sich auf bis zu 39 Grad, der Laktatwert steigt und der Körper verliert mehrere Liter Flüssigkeit. Gegen Ende des Marathons erreicht das Herz seine Maximalleistung – für ein vorgeschädigtes Herz kann das gefährlich werden. Deshalb ist es entscheidend, Risiken frühzeitig zu erkennen.</p>
<p class="" data-start="1131" data-end="1665"><strong data-start="1131" data-end="1196">Ein oft unterschätzter Risikofaktor: Sport nach einem Infekt.</strong><br data-start="1196" data-end="1199" /><span data-olk-copy-source="MessageBody">Viele Läufer:innen wollen nach einem Infekt schnell wieder trainieren oder einen Wettkampf bestreiten. Doch Vorsicht: Bei einer zu kurzen Sportpause können sich Krankheitserreger im Herzmuskel einnisten, zu einer Herzmuskelentzündung und im schlimmsten Fall zum Herzstillstand führen. Eine Herzmuskelentzündung kann bereits bei banalen Infekten als Begleiterkrankung auftreten, ohne dass im Ruhezustand Herzbeschwerden gespürt werden. Die klare Empfehlung von Dr. Steen lautet daher: Kein Sport bei Fieber, Gliederschmerzen oder erhöhtem Ruhepuls – und auch nach dem Infekt erst dann wieder einsteigen, wenn man sich wirklich wieder belastbar fühlt. </span>Im Anschluss gilt: Starten Sie langsam und steigern Sie die Belastung nur schrittweise auf Ihr gewohntes Level. Im Zweifel gilt: lieber einmal mehr ärztlich absichern.</p>
<h3>Herzgesundheit: Was kann ich selbst tun?</h3>
<ul data-start="1727" data-end="2651">
<li class="" data-start="1727" data-end="1947">
<p class="" data-start="1729" data-end="1947"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="1731" data-end="1772">Regelmäßige sportmedizinische Checks:</strong> Vor allem bei intensiven sportlichen Zielen wie einem Marathon ist eine kardiologische Untersuchung sinnvoll – besonders, wenn man über 35 ist oder längere Zeit pausiert hat.</p>
</li>
<li class="" data-start="1948" data-end="2077">
<p class="" data-start="1950" data-end="2077"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="1952" data-end="1984">Auf die Herzfrequenz achten:</strong> Ein Training mit Pulskontrolle hilft, die individuelle Belastungsgrenze besser kennenzulernen und Überlastung zu vermeiden.</p>
</li>
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<p class="" data-start="2080" data-end="2267"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="2082" data-end="2104">Gesunde Ernährung:</strong> Viel frisches Gemüse, gesunde Fette (z. B. aus Nüssen, Olivenöl, Fisch) und wenig verarbeitete Lebensmittel – das schützt nicht nur Gefäße, sondern auch das Herz.</p>
</li>
<li class="" data-start="2268" data-end="2370">
<p class="" data-start="2270" data-end="2370"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="2272" data-end="2313">Ausreichend Schlaf &amp; Stressreduktion:</strong> Das Herz braucht Regeneration – genauso wie die Muskeln.</p>
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<p class="" data-start="2373" data-end="2486"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="2375" data-end="2402">Auszeiten ernst nehmen:</strong> Kein schlechtes Gewissen bei Trainingspausen – Regeneration ist Teil des Trainings!</p>
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<p class="" data-start="2489" data-end="2651"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="2491" data-end="2520">Warnsignale ernst nehmen:</strong> Ungewohntes Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Engegefühl in der Brust oder ständige Erschöpfung sollten immer ärztlich abgeklärt werden.</p>
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