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„OlympJA Hamburg“ ruft zur Kundgebung am Jungfernstieg auf

OlympJA

Unabhängige Initiative setzt auf Mut zu Olympia und mobilisiert die Stadtgesellschaft

Hamburg, 14. April 2026 – Mit einem klaren Signal für ein JA zu Olympia in Hamburg hat sich heute die Initiative „OlympJA Hamburg“ im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein engagierter Kreis von Hamburgerinnen und Hamburgern hat sich zusammengefunden, um sich unabhängig und ehrenamtlich für eine Bewerbung der Stadt für Olympische und Paralympische Spiele stark zu machen.

„Wir möchten ein Zeichen setzen für eine Stadt, die nach vorne schaut. Die mutig, aufgeschlossen und zuversichtlich genug ist, Chancen zu ergreifen. Olympische und Paralympische Spiele stehen für Freude und Fröhlichkeit, verbinden Menschen, Kulturen und Generationen. Diese positive Stimmung wollen wir verbreiten – gemeinsam mit möglichst vielen Hamburgerinnen und Hamburgern aus allen Teilen der Stadt“, sagt Matthias Onken, Hamburger Kommunikationsberater und einer der Impulsgeber der Initiative.

Kundgebung am 24. April auf dem Jungfernstieg

Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht eine große öffentliche Kundgebung am Freitag, 24. April ab 16 Uhr am Jungfernstieg. Ziel ist es, ein sichtbares, positives Zeichen für Olympia und die Paralympics in Hamburg zu setzen – getragen von Begeisterung, Gemeinschaft und dem Glauben an die enorme Kraft einer erfolgreichen Bewerbung für die Entwicklung der Stadt.

Unter dem Motto „Beweg dich für Olympia!“ sind insbesondere auch Sportvereine aufgerufen, sich an der Kundgebung zu beteiligen und die Vielfalt des Hamburger Sports im öffentlichen Raum sichtbar zu machen. Teams aus unterschiedlichen Disziplinen sind eingeladen, gemeinsam mit Freunden, Familien und Unterstützern an die Binnenalster zu kommen – gerne in Sportkleidung und mit ihrer jeweiligen Sportausrüstung.

„Wir bringen die Stadt in Bewegung – im wahrsten Sinne des Wortes“, freut sich Veranstaltungsprofi und Mitinitiator Uwe Bergmann. „Am 24. April soll der Jungfernstieg zu einem Ort werden, an dem Sport, friedliches Miteinander und Begeisterung für diese einzigartige Chance auf das größte Friedensfest der Welt erlebbar sind. Ob Verein, Schulklasse, Kollegen- oder Freundeskreis: Alle sind eingeladen, dabei zu sein und dieses Zeichen mit uns gemeinsam groß zu machen.“

Die Kundgebung am 24. April soll als buntes, offenes und verbindendes Ereignis ein breites Spektrum der Hamburger Stadtgesellschaft zusammenbringen – von Sportvereinen über Schulen bis hin zu Kultur, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Im Fokus steht dabei insbesondere die junge Generation. Viele junge Hamburgerinnen und Hamburger blicken mit großer Offenheit und Vorfreude auf die Idee Olympischer und Paralympischer Spiele in ihrer Stadt. Diese Perspektive will die Initiative sichtbar machen und stärken.

 

Für Unterhaltung vor Ort ist gesorgt: Die Veranstalter planen ein Bühnenprogramm mit kurzen Keynotes sowie musikalischen und sportlichen Highlights, präsentiert von TV-Journalistin Monica Lierhaus, Isaac Hoffmann, Arenasprecher der Hamburg Towers, und weiteren bekannten Moderatoren. Künstler und Namen werden kurzfristig bekannt gegeben.

Unabhängig und ehrenamtlich – getragen von der Begeisterung für die olympische Idee

Unterstützung für das Engagement kommt vom Hamburger Sportbund (HSB): „Wir freuen uns sehr, dass sich neben der offiziellen Bewerbungskampagne auch unabhängige Initiativen wie ‚OlympJA Hamburg‘ aus der Stadtgesellschaft heraus engagieren. Gerade in den vielen Sportvereinen in Hamburg erleben wir täglich, wie Sport Menschen zusammenbringt und Gemeinschaft schafft. Diese Kraft können Olympia und die Paralympics für die ganze Stadt entfalten“, sagt HSB-Präsidentin Katharina von Kodolitsch.

Auch Kazim Abaci, Geschäftsführer des Vereins Unternehmer ohne Grenzen und Mitinitiator der Großdemo gegen rechts („Hamburg steht auf“), hat sich der Initiative angeschlossen: „Die Spiele sind mehr als ein sportlicher Wettbewerb: Sie bieten die einzigartige Chance, Menschen über Ethnien, Religionen und soziale Schichten hinweg zu verbinden, das ‚Wir‘-Gefühl zu stärken, gemeinsame Werte wie Respekt und Fairness erlebbar zu machen und ein Land als offene, vielfältige und zukunftsgewandte Gesellschaft zu präsentieren.“

Mit von der Partie ist auch Ruderin und Paralympionikin Sylvia Pille-Steppat: „Hamburg hat die Chance zu zeigen, dass Olympia und Paralympics inklusiv, nachhaltig und nah an den Menschen veranstaltet werden können – deshalb unterstütze ich die Bewerbung aus voller Überzeugung. Ich freue mich, bei der Kundgebung auf dem Jungfernstieg gemeinsam ein starkes Zeichen für eine offene, sportbegeisterte und barrierefreie Stadt zu setzen.“

Die Initiative versteht sich als unabhängige zivilgesellschaftliche Bewegung. Sie agiert ehrenamtlich und ohne institutionelle Anbindung: „Es geht um das, was allein die Bewerbung in unserer Stadt auslösen wird: Das Ziel, Spiele zu organisieren, die demokratischer, nachhaltiger und verbindender sein müssen als alles bislang Dagewesene, wird ganz viel positive Energie freisetzen. Hamburg sollte sich Olympia und Paralympics trauen. Wir haben doch viel mehr zu bieten als immer nur Bedenken“, resümiert Kulturveranstalter Christian Gerlach, Co-Initiator der Kundgebung.

Terminankündigung:
Kundgebung „OlympJA Hamburg“
Freitag, 24. April 2026
16:00 Uhr
Jungfernstieg, Hamburg

Pressekontakt:

Katja Derow, redroses communications GmbH, k.derow@redroses-pr.com, 0162 4311376


Über OlympJA Hamburg
Wir sind eine unabhängige, ehrenamtlich arbeitende Initiative aus der Mitte der Hamburger Stadtgesellschaft mit Akteuren aus Sport, Kultur, Medien und Wirtschaft. Unser Antrieb ist unsere Überzeugung und Begeisterung für die Vision Olympischer und Paralympischer Sommerspiele in unserer Heimatstadt. Wir wollen helfen, Olympia als Turbo für die Stadtentwicklung, für den Sport und für die Wirtschaft an die Elbe zu holen. Wir wollen ermöglichen statt verhindern. Begeistern statt bremsen. Wir wollen zeigen, was möglich ist, wenn wir gemeinsam an etwas glauben.

Die Initiative wird von einem täglich wachsenden Bündnis engagierter Hamburgerinnen und Hamburger getragen. Der von Matthias Onken, Uwe Bergmann und Christian Gerlach initiierte Aktionskreis erfährt Unterstützung durch zahlreiche Hamburger Dienstleister und Unternehmen, darunter der Außenwerber Wall und die Handelskammer Hamburg.
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